Der Stadtteil Svartlamon wurde im 19. Jahrhundert als Arbeiterviertel Trondheims gegründet. 1947 kamen industrielle Nutzungen dazu und das Viertel verwahrloste, bis in den 80er-Jahren die ersten Punks die Häuser besetzten.
1990 wurde der Verein "Svartlamon Resident" gegründet, der mit Unterstützung von Künstlerinnen und linken Aktivistinnen den Abriss der Häuser verhindern konnte.
2001 wurde eine Stiftung ins Leben gerufen, deren Proponenten einen Vertrag mit der Gemeinde aushandelte, mit dem Ziel "dass Svartlamon eine alternative Nachbarschaft mit viel Raum für Experimente, in Bezug auf Wohnformen, soziale Interaktion, Partizipation, Ökologie und Energie, kommunale Dienstleistungen, Kunst, Kultur und wirtschaftliche Entwicklung" werden soll.
Mittwoch, 19. Juli 2017
Vom Arbeiterviertel zur Alternativszene
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vi sees, wie die reichen schmecken. ich würde einmal gerne ein par læreren vernaschen.
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